The Texas Chainsaw-Massacre: The Beginning
Verfasst: 12.02.2007, 07:15
Man, ziemlich heftig was einem da zugemutet wird. Ich habe mittlerweile schon einige Slasher-Filme gesehen aber der hier läßt in Sachen Brutalität und expliziter Gewaltdarstellung viele andere Streifen wie einen lustigen Kindergeburtstag wirken. Das Remake wirkt gegen "The Beginning" wie ein ab 12-Streifen.
Der Film erzählt die Vorgeschichte zum ursprünglichen Streifen "The Texas Chainsaw Massacre" - woher kommt Leatherface, woher stammt die merkwürdige Maske die er trägt, warum ist sein völlig verückter Vater überhaupt Polizist etc..
Ansonsten bietet der Film die althergebrachte und unzählige male erzählte Geschichte einer Gruppe junger Erwachsener, die auf einem Trip in die Fänge der mordlüsternen texanischen Familie gelangt - Überraschungen sucht man hier vergebens.
Tja, der Rest des Films besteht, wie oben schon angedeutet, aus ziemlich perversen Tötungs-und Metzeldarstellungen die für sich genommen möglicherweise gar nicht so schlimm wären (wobei einem hier schon einiges zugemutet wird - meiner Freundin ist beispielsweise schlecht geworden...) aber diese dargestellte Gleichgültigkeit der Familie ist einfach nur ekelhaft und absolut krank - hier ist es völlig normal wenn einem ziemlich übel zugerichteten Mädchen am Essenstisch die Kehle durchgeschnitten wird, diese elendig verblutet und man sich selbst an allerlei frischen Menschenfleisch labt.
Kein sonderlich gehaltvoller Streifen der aber trotzdem ganz sicher einen der vorderen Plätze im "Slasher-Olymp" einnehmen kann. 6/10.
Der Film erzählt die Vorgeschichte zum ursprünglichen Streifen "The Texas Chainsaw Massacre" - woher kommt Leatherface, woher stammt die merkwürdige Maske die er trägt, warum ist sein völlig verückter Vater überhaupt Polizist etc..
Ansonsten bietet der Film die althergebrachte und unzählige male erzählte Geschichte einer Gruppe junger Erwachsener, die auf einem Trip in die Fänge der mordlüsternen texanischen Familie gelangt - Überraschungen sucht man hier vergebens.
Tja, der Rest des Films besteht, wie oben schon angedeutet, aus ziemlich perversen Tötungs-und Metzeldarstellungen die für sich genommen möglicherweise gar nicht so schlimm wären (wobei einem hier schon einiges zugemutet wird - meiner Freundin ist beispielsweise schlecht geworden...) aber diese dargestellte Gleichgültigkeit der Familie ist einfach nur ekelhaft und absolut krank - hier ist es völlig normal wenn einem ziemlich übel zugerichteten Mädchen am Essenstisch die Kehle durchgeschnitten wird, diese elendig verblutet und man sich selbst an allerlei frischen Menschenfleisch labt.
Kein sonderlich gehaltvoller Streifen der aber trotzdem ganz sicher einen der vorderen Plätze im "Slasher-Olymp" einnehmen kann. 6/10.